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Mit dem Land Rover quer durch Afrika

Marina (25, Lehrerin) und Roger (29, Elektriker/Bauer) Staub, wohnhaft auf dem Belpberg (Schweiz), reisen mit ihrem Land Rover durch Afrika. Ihre Reise mit interessanten Berichten und Fotos können auf folgendem Blog und mitverfolgt werden http://dusties-on-road.blogspot.com

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Tansania Reise 2009, Reisebericht von Annemarie Staub

20. März
Heute feiert Hans seinen 61. Geburtstag und es geht auf eine grosse Reise.
Drum geht’s früh aus den Federn.Urs fährt uns nach Bern zum Bahnhof. Dort treffen wir uns mit Martheli Bigler und Vroni Egli. Uh ,weht da eine kalte Bise!! Schnell steigen wir in den Intercity und bereits um 8Uhr treffen wir in Kloten ein. Im Obergeschoss treffen wir Walter und Monika Staub und erledigen das Checking. Das Handy klingelt unterbrochen, jeder will noch schnell gratulieren und ob all dem vergeht die Zeit. Ja die Zeit wird knapp, die Kontrollen, mein Rucksack zeigt an ... Er wird erlesen......im letzten Moment erreichen wir das Flugzeug. Aber es glängt...

Es wird ein wunderbarer Flug wir haben gute Plätze.....plötzlich wird uns eine Flasche Champagner gebracht mit vielen guten Geburtstagswünschen gespendet von Monika und Walter, der ganzen Swiss Crew und Hr. Rubli. Ist das eine Überraschung.Wir fliegen über viel Wüste, Ägypten, Sudan via Nairobi. Nun daurets nicht mehr lange und wir landen um 21.15 in Dar es Saalam. Kaum sind wir ausgestiegen empfängt uns Bernhard und führt uns gleich in die Vip Loge. dort versinken wir in übergrosse Polstergruppen. Eine Frau sammelt unsere Pässe ein und es wird alles erledigt. (Passkontrolle Gepäck etc.)Uh, ist das hier ein Klima das uns empfängt, warm, wärmer, heiss!! Wir laden das Gepäck auf den Landrover und fahren durch die Stadt zum Haus vom Bernhard und Christa nach Makongo. Dar hat 4 Mill. Einwohner und jeden Monat kommen 10`00 Zuzügen hinzu.

21. März
Am Morgen machen wir die Geburtstagstorte für Christa und Hans 61 + 62 Jahre.
Müssen uns beeilen damit die Butter nicht davonläuft. Wir begutachten das Haus, den wunderschönen grünen Garten und lassen uns wohlsein bei diesen warmen Temperaturen. Nach Schnee Eis und Kälte tut die Wärme und das Grün so gut. Natels eine Beschäftigung die uns wieder einmal herausfordert. Die halben gehen nicht. Wir drücken und probieren und studieren, es nützt nichts. Bernhard fährt uns ins Zainlädeli dort kaufen wir für 5 Dollar eine neue Sim-Karte. Wieder zurück geniessen wir Kaffee und die Geburtstagstorte.


22. März
Nach dem feinen Morgenessen bringt uns Bernhard ins White Sand Hotel nach Konduchi zum Baden. Oh...wie herrlich dieses warme Wasser!!! Das baden und die Wärme geniessen wir, dazu Fish and Chips, Frites ect.


23. März
Am Morgen verladen wir unser Gepäck und beginnen unsere Reise. Wir fahren nach Morongoro. Diese Gegend hat sehr gute Böden und es wird viel Gemüse angepflanzt. 1985 als wir das erste mal Afrika besuchten sah ich im Morogoro das erste mal im Leben, Haufen von Ananas am Boden liegen. In Tansania wachsen fast alle Früchte die wir kennen und auch solche die wir nicht kannten. Wir fahren durch eine Gegend wo Sisal angepflanzt und verarbeitet wird. Am Strassenrand verkaufen sie Körbe aus Bast oder Sisal. Ja dieses Strassenleben da gibt es immer wieder etwas anzusehen, sei es die vielen Velofahrer mit ihren Lasten auf dem Gepäckträger, die Lastwagen, in den Dörfern die Märkte, die Geschäfte, die Frauen mit ihren Waren auf dem Kopf, das Kindlein am Rücken dazu noch schwere Bürden Holz auf dem Kopf.

Dann wieder die Felder, die Hütten, Kinder, Tiere sei es Geissen, Hühner Enten oder Kühe. Die wunderbare Gegend, alles ist grün und fruchtbar. Im Ruahatal kommen wir aus dem Staunen nicht heraus, die vielen Boobab Bäume. Die Strasse ist dort zwar schlecht es hat viele Löcher. Anspruchsvoll für unsere zwei Chauffeure Christa und Bernhard. Wir fahren die Passstrasse gegen Iringa hinauf, dort wird es merklich kühler, Iringa liegt auf 1582m über Meer. Nach Iringa, es wird schon dunkel kommen wir auf der Farm von Ghauis an. Die Familie Ghaui besitzt seit früheren Jahren diese Farm von 2000 Ha. Niki Ghaui, die Tochter hat da ein Ferienressort aufgebaut mit so viel Geschmack eingerichteten Häusern, Zeltplatz, Dusc–/WC Anlagen, Haus fürs Essen ect. Wir beziehen ein wunderschönes Häuschen und geniessen das Nachtessen. Rüeblisuppe mit Kardamom, Hackfleisch Bällchen in feiner Chilisauce, Teigwaren Rotkasbis Broccoli Kürbis Kuchen mit Rhabarber und Rahm sehr fein, und zum Abschluss einen guten Kaffee.


24. März
Am Morgen weckt uns der schöne Vogelgesang. Vom Bett aus sehen wir ins Grüne. In der freien Natur geniessen wir bei schönstem Wetter ein grandioses Morgenessen: Rührei, Würstli, Tomaten, Toast, Joghurt, Kaffee, Tee, und eine Früchtepalette Melonen, Papaya, Bananen etc.












Und weiter geht die Fahrt. Wir verlassen das Old Farm House. Auf dieser Farm besichtigen wir noch den Blumenanbau. Dort werden Disteln angepflanzt. Diese Disteln werden mit Kühlwagen nach Dar gefahren in Flugzeug verfrachtet und kommen nach Amsterdam.

















Wir fahren weiter durch grosse Waldgebiete. Wo früher Steppe war hat man Wald angepflanzt so eine Art Kiefer. 2 Mill. Hektaren. Es gibt im Land auch eine Papierfabrik. Es geht weiter durch eine Landschaftliche Vielfalt. Blühende Sonnenblumenfelder, Mais, Bohnen etc. Manchmal liegen Äste auf der Strasse „Achtung“ da ist eine Panne oder ein Unfall. Wir fahren Richtung Uyole Mbeya Mbalisi. Da hat sich viel verändert, seit wir 1985 dort waren, vor allem ist sehr viel Land überbauen und es leben sehr viele Leute dort. Ich denke diese Gegend ist sehr fruchtbar. Weiter nach Jgamba, das Dorf wo in der Nähe Willy`s Farm liegt. Dort wird ein reger Handel betrieben. Da ist was los!!! Am Nachmittag kommen wir beim Willy auf der Farm an. Wir trinken etwas und essen zusammen. Später fahren wir zum Übernachten in Willy` neues Haus, das etwa eine 1/2Std. von der Farm entfernt ist. Auf dem Weg dorthin spüren wir im Landrover was schlechte Strassen sind. Nicht jeder Chauffeur würde es schaffen, über diese Gräben und Löcher zu kommen. Haben wir da Angst gehabt und gelacht! (Wir wussten nicht was besser ist!!) Ja Willy`s Haus wer meint das sei so ein Häuschen im Grünen hat sich getäuscht. Die Zufahrt ist nicht so komfortable aber nachher ein grosses Haus ja fast ein kleines Schlösschen inmitten einer wunderbaren unberührten Gegend. Auf jeden Fall haben wir genug Platz zum übernachten gehabt. Am Abend spielten wir noch Farmer.

25. März
Nach dem Frühstück fahren wir zu Willy auf die Farm. Willy beschäftigt ca. 120 Arbeiter durchschnittlich von morgens 8oo-11oo, in der Kaffeeernte sind es100-400 Leute. Im Herbst werden die Kaffeebäume geschnitten mit 90 Frauen +40 Männer. Chemie + Dünger kosten 100`000 im Jahr. 2009 wurde von der Regierung beschlossen, den Mindestlohn 84 % höher hinaufzusetzen. Wir besichtigen die endlosen Reihen von Kaffeebäumen, gehen durch den Wald zum Stausee die Factory wo der Kaffee nach der Ernte gewaschen und getrocknet wird. Ja, der Willy hat alles Tipp topp im Griff mit 74 Jahren (Bild 12). Er hat eine neue resistente Sorte von Kaffeebäumen herangezogen (Setzlinge) und pflanzt nun x tausend Bäume neu. Nächste Woche wird er mit Ekina, seiner tansanischen Frau, die Schweiz besuchen, weil er zum erstenmal Grossvater wird.


26. März
Wir besuchen Mbozi das Grab von Lisalotte und Onkel Hans.


Mbozi liegt 1600m über Meer und ist sehr fruchtbar. Dieses Jahr ist auch sehr viel Regen gefallen in der Regenzeit. Weiter geht es zum Meteorit10 km südwestlich von Mbeya ist der 3. grösste Meteorit der Welt.


Von weitem sehen wir die ehemalige Farm von Staubs.

Beim Bach und Stausee trifft Bernhard auf Angestellte von seiner früheren Farm. Die freundlichen Menschen, die Frauen in ihren farbenfrohren Tüchern, die Lasten auf dem Kopf tragen, die Velofahrer das sind Bilder die man nicht so schnell nicht wieder vergisst. Mbozi ist einfach eine sehr liebliche Gegend.


Wir besuchen Janette das ehemalige Kindermädchen von Bernhards Kinder. Sie ist heute Bäuerin hat 6 Kinder und 1 Grosskind. Ihr Mann ist vor Jahren an Aids gestorben sowie 4 Schwestern. Sie besitzt einen Bauerhof mit Hühnern, Schweinen, 1 Muttersau, 16 Fasel, 2 Kühe, Mais, Bohnen und Tomaten. Staubs haben sie immer unterstützt.

 

 

 

 

 




Weiter geht die Fahrt nach Mbalisi zum Neubau vom Markus Lehner. Da staunen wir aber....ca. innerhalb von 2 Jahren wurde das alles gebaut.



Zuerst die Hotelanlagen wo wir unsere sehr schönen Zimmer beziehen mit der Aussicht auf den Mont Mbeya, Utengule (Wyldbolzes Farm). Ein sehr grosses schönes Restaurant mit verschiedenen Seminarräumen; Workshops, Nähstuben, Buchladen und einen sehr schönen Park mit Springbrunnen.



Neben der Hotelanlage ist eine Schwesternschule. 160 Krankenschwester werden dort ausgebildet. Man möchte eine vierjährige Ausbildung anbieten aber die Regierung ist für eine zweijährige Lehre, weil es viel zuwenig Fachpersonal gibt. Der Ausbildungsstand ist eher schlecht, darum war die Motivation von Lehners da um dieses Projekt zu bauen.
Neben vielen Häusern fürs Personal befindet sich das Spital mit Labor, Poliklinik, Operationssäle etc. Wir besichtigen alles auch Frauen die ihre Babys per Kaiserschnitt zur Welt gebracht haben.



Gegenüber der Hautstrasse entstehen nun neue Verkaufsstände wo die Angehörigen für sich und die Patienten das Essen besorgen können. An der Eröffnungsfeier war auch der Staatspräsident anwesend. Neben all diesen Bauten gehört noch ein ganzes Tal dazu das mit einer Mauer umgeben ist. Dort will Markus einen Zoo mit Wildtieren einrichten. Weiter talabwärts besuchen wir noch die heissen Quellen. (Bild24) Dort entsteht nun ein kleines Leukerbad. Unglaublich aber wahr!!! Lydia zeigt uns alles und besorgt uns im Hotel ein sehr feines Essen. Wir werden wie immmer verwöhnt.




27.März

Mit einem wunderbaren Sonnenaufgang erwachen wir in Mbalizi und frühstücken, kaufen in den Läden etwas ein und fahren weiter in die alte Missionsstation. Wir besichtigen die Werkstätten, Schreinerei, Näherei etc.



Dort bekommen wir den Schlüssel für das Gästehaus am Malavisee, das gehört auch Lehners. Wir fahren los bis Uyole1800m. Dort geht es rechts über die Berge nach Rungwe. Kiwata Boroto ist der höchste Ort und liegt in den Wolken 2284m.ü.M. Es ist kühl und es regnet. Dort blühen ganz viele Hortensien. Kabis wird angepflanzt. Rungwe, Kiwata,Tukuyo. Dieses gesamte Gebiet um den Mont Rugwe ist sehr fruchtbar, Bananen in Hülle und Hülle und sooo gut, Kaffee und ein Naturparadies ohne gleichen. Unsere Augen können fast nicht alles aufnehmen! Weiter fahren wir lange Zeit über eine wunderbare Krete mit einem grandiosen Blick auf das Land, die Hügel und Teeplantagen.


Später geht’s hinunter und wir kommen durch eine Ebene mit Sumpfgebiet, wo Reis angepflanzt wird. Da hat es ganz wunderprächtige, farbige, kleine Vögelchen. Später fahren wir durch Wälder die bewohnt sind. Zwischendurch sehen wir die blaugrünen Bergketten der Livigstone Berge mit Wasserfällen. Dann wieder die Bauern in den Wäldern mit ihren Tieren Kühe, Hühner, Enten, Geissen, Schweine. Das ist eine Reise mit landwirtschaftlich hinreissenden Szenarien (kaum zu beschreiben). Dort wachsen auch Kakaobäume, ein Bauer gibt uns zum probieren. Dies ist eine Reise in eine Welt der Bedächtigkeit und Ruhe.


Ca. um 4Uhr nachmittags kommen wir in Mathema an und beziehen unsere schönen Zimmer im Gästehaus. Die Häuser die Markus Lehner gebaut hat liegen direkt an einem schönen Sandstrand. OH, wie wohl uns das tut , die Wärme, die Ruhe unter einem Baum am schönen See. Das Wasser beträgt ca. 28C. Wunderbar zum Baden. Zum Nachtessen gibt s Fisch Reis Spinat Bananen. Schmeckt gut !!! Mit dem Rauschen der Wellen schlafen wir müde ein.

28.März.
Wir sind im Paradies und geniessen es. Wir baden und relaxen. In der Nacht gewittert es in der Ferne, aber trotzdem sind die vielen Fischer draussen. Die Fischerboote sind alle aus Mangobäumen gemacht und halten ca.15 Jahre. Auf jedem Boot ist in der Nacht eine Laterne, damit die Fische besser ins Netz gehen. Licht zieht sie an. Zum Essen gibt’s ein zähes Huhn, Reis, Tomatensauce und Gemüse. Zum Dessert frische Ananas.



29.März.
Wir fahren mit einem Einbaum der Küste nach in ein Dorf wo getöpfert wird.



Ist das lustig diese Fahrt. Zwei Männer rudern uns 5 Personen dem Ufer nach über den See. Die Bäume, die Landschaft, die Fischer! Da kommt es ein, so ein richtiges afrikanisches Fischerdorf. Die Frauen verarbeiten die Fische. Da gibt es wieder sehr viel zu sehen. Die Schweine mit Ferkeln, junge Kätzchen, Hühner mit den Küken. Wir dürfen ein Haus von innen sehen. Die Frauen töpfern die Töpfe mit unglaublicher Geschicklichkeit von Hand. Der Fische wird darin gekocht und getrocknet. Mit dem Boot fahren wir wieder zurück, zum Nachtessen gibt es wieder Chips Fisch Gemüse und Tomatensauce.

30. März.
In der Nacht hat es geregnet. Wir fahren durch diese reiche Gegend zurück. Bei Rungwe besichtigen wir noch eine Naturbrücke über den Fluss (die Gott geschaffen hat sagen die Einheimischen). Auf den Strassen hat es sehr viele Velos kaum Autos ein paar Lastwagen und farbenfrohe Leute zu Fuss Wir geniessen in Mbeya bei Susanne von der Station Mbalisi ein ganz feines Mittagessen. Fleisch von der Kuhantilope, verschiedene Salate, Nudeln und Kuchen, Hmmm.. war das sehr fein! In der Old Farm bei Nicki Ghaui übernachten wir.



1. Februar.

Wir fahren über Iringa in den Ruaha Nationalpark. Auf dem Weg dorthin gibt es Tabakfarmen die von Griechen geführt werden. Darum hat es auch griechisch orthodoxe Kirchen. Ein langer gerader Weg „The longest way“ führt in den Ruaha Park. „Never ending road“ Im Park beziehen wir ein Haus direkt am Ruaha River. Diese Loge gehört der Familie Fox. Wir sehen und hören die Hyppos im Flusss. Es ist ganz ruhig, man hört nur das Gezwitscher der Vögel. Nach einem feinen Nachtessen spielen wir Farmer.



2. Februar.
Wir gehen auf Safaris, sehen die Tiere von ganz nahe, sie spazieren vor uns über den Weg. Wir sehen viele Giraffen, Impalas, Elefanten eine Herde von 38 Stk. Plötzlich –da am Wegrand- wir trauen unseren Augen nicht, ein Rudel Löwen. Wir zählen 18 Stk. Zebras, Wanzenschweine mit ihren Jungen ist das zum Lachen wie sie ihre Schwänzchen aufstellen.


Eine afrikanische Schildkröte läuft uns über den Weg. Vögel, Schmetterlinge jede Menge Blumen, Perlhühner, grosse Eidechsen, Erdmännchen, Wildhunde, ein Rudel weisse Gazellen. Safari, Safari. Im Ruaha gibt es viele Steininformationen, Baobabbäume, Sandriver, Palmen, der Ruaha River, schöne Anhöhen, wo man weit übers Land blicken kann. Natur pur...! Einfach wunderschön.

3. Februar
Ein wunderschöner Morgen. Um unser Häuschen grasten letzte Nacht zwei Hyppos und kommunizierten miteinander. Es gibt immer Frühstück mit Ei, ohne Ei, Toast, Skrabel, Frites, Ei, ei, ei. Sogar Eier geben Anlass zu Diskussionen ha..ha..ha. Wieder auf Safari, sehen Affen, eine schwarze Mamba sehr giftig und gefährlich. Der Ruaha ist so gross wie die Schweiz. Fahren auch noch dem Flussufer entlang hinauf. Diese Natur geniessen wir aus vollen Zügen. Am Abend sitzen wir gemütlich am Fluss am Lagerfeuer.Wo uns auch unter dem Sternenhimmel das Nachtessen serviert wird. Und immer ist es schön warm!


4. Februar
Fahren zurück. Vom Ruaha bis Iringa sind es 139 km Naturstrasse. In den Wäldern leben die Waglogo mit ihren Kühen. Wir fahren nicht bis Iringa, sondern durch ein Tal eine Abkürzung. Da ist es fruchtbar und gute Erde, so Mais haben wir bis jetzt noch nirgends gesehen.Von Jadi nach Makombo, Kipenzelo zu Ghauis. Wir besichtigen noch ihre neue Farm, wo Blumen angebaut werden. Um 5 Uhr kommen wir zur 3ten Übernachtung zu Ghauis und geniessen Kaffee und Kuchen. Wir lernen in Afrika mit Natel umzugehen SMS/MMS- Empfang ist nicht immer da. Das gibt Gesprächstoff. Afrika mit Natel lässt grüssen oder auch nicht!

5. Februar
Morgenessen mit Ei ,Ei Ei. Wir fahren zurück nach Dar. Ab und zu gibt es einen Regenschauer. Doch gegen die Küste wird es hell und heiss. Am Abend fährt uns Bernhard ins Hotel Maua in Kunduchi. Ist in Richtung Bagamoya. Bagamoya heisst tränendes Herz und war ein Slaven-Umschlagplatz. Es ist heiss und tropisch auch am Abend. Zum Nachtessen lassen wir uns mit Sea food verwöhnen.



6. Februar
Wir fahren mit einem Holzboot auf die Insel Mbudya .Die Insel ist sehr schön mit einem Urwald. Unrat am Strand!!! Heisse Diskussion über Abzockersitten in Afrika.

7. Februar
Wir gehen zum Silber Sand zum Baden. Dieses Hotel ist nicht mehr ganz in Betrieb und heruntergekommen.Der Strand ist sehr schön und vor allem es hat keine Touristen.

8.Februar
Baden im White Sand. Am Vormittag gibt es über der Südküste ein starkes Gewitter.

9.Februar
Wir verbringen den Tag im Hotel Maua. Nebenan besuchen wir den Fischmarkt.



Am Nachmittag holt uns Bernhard ab und wir besuchen das Togo Togo Center. Besichtigen alles und eine Gruppe Jugendliche führen uns einen Tanz vor und machen Musik. Am Abend essen wir bei Bernhard und Christa das Nationalgericht.



10. Februar
Den letzten Tag verbringen wir beim Bernhard und Christa und es ist heiss, heisser am heissesten!!! 34°c 95 Luftfeuchtigkeit. Wir duschen. der Schweiss fliesst...so ist es in Daresalaam. Wir gehen noch zur Holzschnitzerei, handeln, kaufen ein: Früchte, Kaffee.

Am Abend zum Flugplatz noch einmal warm! Wir verabschieden uns vom schönen Afrika, von unseren guten Gastgebern. Ihnen gehört ein ganz, ganz grosses Dankeschön! Thank you very much! Ohne ihre Mithilfe und Reiseführung wäre diese wunderschöne Reise wohl kaum zustande gekommen. Diese Reise gab uns Einblicke in ganz andere Kulturen und Welten, in ein grossartiges Tierreich, in die Vergangenheit und Gegenwart unserer Staub Familie, uns allen, die wir daran teilhaben durften, wird dies unvergesslich bleiben!

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Liebe Staub-Familie

Unsere Familie wächst und wächst und es ist kaum mehr möglich, alle zu kennen oder alle zu treffen. Aus diesem Grund haben wir (Verena Egli, Phippu Bigler und Carin Halter) uns gedacht, eine "staubige" Internetseite ins Leben zurufen.

Verena

Verena an den Victoria Falls in Zimbabwe
Carin

Carin in Mbozi in Tansania

Gedacht, getan: Jetzt ist die Staub-Familie online im Internet und somit weltweit vertreten. Damit diese Internetseite lebt, wird hier laufend über Neuigkeiten wie Geburten, Hochzeiten, spezielle Anlässe etc. informiert.

Seid ihr gerade auf einer Reise und habt einen schönen Reisebericht, einen Newsletter oder Fotos für die ganze Familie vorbereitet? Wir freuen uns, den Bericht oder die Fotos auf der Staub-Internetseite zu veröffentlichen.


 

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